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Neue Medien - Sachbuch

Anastasia Zampounidis ist trockener Sugarholic. Jahrzehntelang griff sie zu Süßigkeiten, wenn sie sich beruhigen, trösten oder belohnen wollte, und erweckte damit nur neuen Heißhunger. Ein regelrechter Suchtkreislauf aus kurzfristiger Befriedigung und baldigem Verlagen nach mehr entstand. Dann ging sie auf Entzug, mit großartigen Folgen: Sie verlor Gewicht, fühlte sich ausgeglichener und fitter, zudem sieht die Endvierzigerin aus wie Anfang dreißig.
Welche Folgen hat Konsum von Zucker also wirklich? Wie wirkt er, wo steckt er überall drin und wie nascht man ohne das süße Gift? Anastasia Zampounidis erzählt von ihrem Weg aus der Zuckerhölle, sie klärt über seine Wirkungsweise auf und verrät Tipps und Rezepte, die zuckerfrei glücklich machen.

Seit der Antike, also seit mindestens 2500 Jahren, aber vermutlich noch viel länger, haben sich Menschen immer wieder die Frage nach dem guten Leben gestellt: Wie soll ich leben? Was macht ein gutes Leben aus? Welche Rolle spielt das Schicksal? Welche Rolle spielt das Geld? Ist das gute Leben eine Sache der Einstellung, oder geht es vielmehr um das Erreichen von Lebenszielen? Ist es besser, nach Glück zu streben oder Unglück zu umschiffen?
Jede Generation stellt sich diese Fragen neu. Die Antworten sind im Grunde stets enttäuschend. Warum? Weil man immer auf der Suche nach dem einen Prinzip ist, dem einen Grundsatz, der einen Regel. Doch diesen heiligen Gral des einfachen Weges gibt es nicht.

Haben Sie auch schon die eine oder andere Diät ausprobiert und dennoch Ihr Ideal-Gewicht bislang nicht erreicht? Dieses Problem hatte auch Dr. Nadja Hermann, weshalb sie sich in ihrem Buch „Fettlogik überwinden“ mit dem Thema Diätlügen auseinandersetzt. Dabei kam sie zu dem Schluss, dass das Abnehmen eigenen Logiken folgt. Um erfolgreich Gewicht zu reduzieren, müssen diese sogenannten „Fettlogiken“ überwunden werden. Nadja Hermann durchleuchtet mit einer idealen Mischung aus Witz, Sachverstand und Wissenschaft verschiedene Diäten und die Gründe, warum diese nicht funktionieren. Eigene Erfahrungen, Berichte von Gleichgesinnten sowie wissenschaftliche Studien dienen ihr als Beispiele, um Diätmythen zu enttarnen. In „Fettlogik überwinden“ stellt sie außerdem dar, wie sie selbst ihr Gewicht von 150 auf 65 kg reduziert hat. Dabei hat sie erkannt, dass es falsch gewesen ist, ihr eigenes Übergewicht auf genetische Veranlagung, Stoffwechselstörungen und Schilddrüsenunterfunktion zu schieben.